PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Passau

Kardiologie

Passau, Deutschland · 4 Wochen · Station 45 · 10/2012 – 11/2012

Veröffentlicht am

1.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 2
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
400

Erfahrungsbericht

Im Rahmen meines Innere-Tertial in Passau war ich unter anderem 5 Wochen auf der kardiologischen Station tätig. Natürlich gabs auch hier - wie auf in jedem Innere-Tertial - viele Blutabnahmen und Nadeln zu legen, dennoch war es meistens möglich, mit auf Visite zu gehen und so die Patienten besser kennenzulernen. Einmal die Woche gabs zudem eine Chefarzt-Visite, zu der man extra von dem Blutabnahmen abbestellt wurde, um daran teilnehmen zu können. Dabei wurden sehr viele Fragen gestellt und Untersuchungstechniken eingeübt. Man konnte hier - wenn man wollte - sehr viel mitnehmen und lernen, da der Chefarzt immer bereitwillig und gerne Vieles erklärt. Gegen Mittag konnte man an der internistischen Röntgenbesprechung teilnehmen und anschließend essen gehen. Danach gabs täglich eine einstündige Fortbildung unterschiedlicher Fachrichtungen, wobei ich vor allem den montägigen EKG-Kurs besonders loben möchte, der auch vom Kardio-Chefarzt angeboten wurde. Nachmitags gabs dann immer noch ein paar Blutentnahmen, Nadeln und Patientenaufnahmen zu erledigen. Auch Punktionen (Aszites, Pleura) konnte man unter Aufsicht selbstständig durchführen oder im Herzkatheter ein paar Eingriffen beiwohnen. Eine Woche konnte man außerdem, bei Interesse, auch auf der Intensivstation verbringen, was ich getan habe. Dabei hab ich leider nicht allzu viel gelernt, weil die Ärzte meist wenig Zeit hatten. Nichtsdestotrotz waren alle immer sehr freundlich und bemüht, dass man möglichst viel mitnimmt. Um 15.45 fand eine Herzkatheterbesprechung statt, nach deren Ende man nach Hause gehen konnte. Mittwochs gabs im Anschluss immer noch eine kardiologisch-herzchirurgische Besprechung, die allerdinsg nicht allzu spannend war. Insgesamt hat mir die Zeit auf der Kardiologie sehr viel Spaß gemacht und ich hab sehr viel mitgenommen.

Bewerbung

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