PJ-Tertial-Bericht am St. Vincenz-Krankenhaus
Anästhesiologie
Paderborn, Deutschland
·
16 Wochen
·
Station Op, Intensiv
·
06/2012 – 10/2012
Veröffentlicht am
1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 400
Erfahrungsbericht
In der Abteilung für Anästhesie wird man als PJler nach Einführung rasch in das Team integriert und wertgeschätzt. Die Betreuung ist erstklassig. Man bekommt ab dem ersten Tag eine Oberärztin oder einen Oberarzt als Mentor zur Seite gestellt der einen die ersten Wochen anleitet. Man darf innerhalb kurzer Zeit bereits bestimmte Aufgaben wie die Beatmung oder Narkoseführung unter Supervision selbstständig durchführen. Einsätze sind z.B. in der Gynäkologie, AC, UC, GC, MKG und bei Augenoperationen möglich jedoch individuell vereinbar. Auch eine Rotation auf die Intensivstation ist problemlos möglich. Hier hat man die Möglichkeit eigene Patienten zu betreuen und bei komplexeren intensivmedizinischen Prozeduren mitzuwirken. Im Bereich Notfallmedizin hat man nach Absprache mit dem Notarztbeauftragten regelmäßig die Möglichkeit auf dem Notarztwagen mitzufahren.
Fazit: Mein bestes Tertial!
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