PJ-Tertial-Bericht am Fuerst-Stirum-Klinik

Innere

Bruchsal, Deutschland · 8 Wochen · Station E4, C2 · 10/2012 – 12/2012

Veröffentlicht am

1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 2
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
600

Erfahrungsbericht

- als PJ'ler ist man fest ins Team integriert - hier lernt man Viggos legen und Blut abnehmen richtig! - sehr viele Briefe schreiben - viele Aufnahmeuntersuchungen - Aufklärungsgespräche (ÖGD, Endo-Sono, ERCP, Colo, Katheter...) - Unterricht mehrmals in der Woche gemischt in Innere/Chir. (v.a. aber auch Anästhesie, Gyn) - auf Station arbeitet man mit einem Assistenzarzt/Facharzt direkt zusammen, die einem immer viel beibringen können - auch in der Diagnostik darf man viel "zuschauen" - Fazit: sehr gutes Split-Tertial mit breitem Spektrum in der Inneren Medizin
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