PJ-Tertial-Bericht am Leopoldina Krankenhaus
Urologie
Schweinfurt, Deutschland
·
16 Wochen
·
Station 73
·
12/2011 – 03/2012
Veröffentlicht am
1.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
2
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 60EUR/Woche
Erfahrungsbericht
Im Prinzip kann ich nur nocheinmal das wiedergeben was auch in den vorgerigen Berichten steht.
Das Uro Tertial in Schweinfurt war genial. Man wird wie ein junger Assistenzarzt behandelt. Mit allen Rechten und Pflichten. Endlich darf man eigenständig arbeiten und sollte sich nie scheuen zu fragen. So konnte ich ungeheur viel selbst machen und lernen. Ganz zu schweigen von der lustigen Stimmung im Team. Allerdings wird auch ein gewisser Einsatz und Präsenz erwartet, was aber, wenn einen das Fach interessiert, von alleine kommt.
Bewerbung
Schweinfurt als Wahl bei der PJ-Bewerbung angegeben. Vom Dekanat wurde ich dann zwar für die Uni eingeteilt, konnte aber nach einem persönlichen Gespräch die Zuständigen im Dekanat überzeugen mich doch für das Uro-Tertial nach Schweinfurt zu lassen.
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