PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Hildesheim

Allgemeinchirurgie

Hildesheim, Deutschland · 16 Wochen · Station A2, B3, Notaufnahme · 10/2012 – 01/2013

Veröffentlicht am

2.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 3
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 2
Unterricht 2
Betreuung 2
Freizeit 1
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
400

Erfahrungsbericht

Ich kann dieses Krankenhaus für das PJ-Chirurgie sehr empfehlen. Als Chirurgie-Student bekommt man ein Handy, auf dem man vom OP jederzeit für OPs angerufen werden kann. Dabei hängt es davon ab wie bekannt die jeweilige Nummer bei den OP-Schwestern ist :-) Sehr gut eignet sich das Telefon auch um sich unter den PJlern für kurze Kaffee-Pausen abzusprechen. Tagesablauf: - 7:30 Treffen auf Station und Blut abnehmen - 7:50 Frühbesprechung (PJler teilen sich selbst auf die OPs auf und melden dies im jeweiligen OP an) - 8:00 Weiter Blut abnehmen (ca. 20 Pat./Tag) / Oder schon zur ersten OP gehen. ... Über den Tag hin kann man es selbst beeinflussen wie viele OPs man macht, oder ob man in die Funktionsbereiche, in die Notaufnahme etc. geht. 12:00-14:00 Mittagessen (meistens möglich) 15:00 Röntgenbesprechung ohne Anwesenheitspflicht 15:00-16:00 Feierabend. Abschließend kann ich sagen, dass das Ärzteteam in der Allgemeinchirurgie sehr nett und bemüht ist. Man bekommt im OP viel erklärt und kann ohne Probleme viel Fragen. Da man im OP selbst nicht so oft zum Nähen kommt, bietet das Klinikum an, dass die Studenten kostenfrei am Hildesheimer Nahtkurs teilnehmen können. Das kann man auch nur sehr empfehlen!
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