PJ-Tertial-Bericht am St. Elisabeth Krankenhaus

Anästhesiologie

Leipzig, Deutschland · 4 Wochen · Station OP und Intensivstation · 02/2010 – 02/2010

Veröffentlicht am

2.80
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 3
Team Station 3
Kontakt zur Pflege 3
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 2
Unterricht 4
Betreuung 3
Freizeit 3
Station / Einrichtung 3

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0

Erfahrungsbericht

Meine zweite Famulatur. Grundsätzlich muss man zum Eli in Leipzig sagen: Die Arbeitsatmosphäre ist hier sehr angenehm, der Umgang freundlicher und das Essen besser als in anderen Krankenhäusern. Zumindest bilde ich mir ein, dass man die kirchliche Trägerschaft als Mitarbeiter doch deutlich im positiven Sinne zu spüren bekommt. In der Anästhesie gilt das genauso, der Chef ist freundlich, die Ärzte alle sehr umgänglich. Man wird als Famulant jeden Tag einem Arzt bzw. OP-Saal zugeteilt und darf dann, je nach dem, wem man unterstellt ist, mehr oder weniger selber machen. Ich bin über drei Mal intubieren nicht hinausgekommen und war über die praktische Lehre dementsprechend sehr enttäuscht, glaube aber, dass das den damaligen Umständen geschuldet war: Es liefen im Schnitt 4 bis 5 OP-Säle am Tag und wir waren mit Famulanten, PJlern, neu einzuarbeitenden Assistenten und zwei bis drei Rettungsdienstpraktikanten einfach viel zu viele „Lernbegierige“. Dementsprechend war es oft langweilig, weil man auch mal tagelang gar nichts gemacht hat und nur den Anästhesisten und Chirurgen bei der Arbeit zusah. Und das wird, zumindest beim OP-Spetrum des Eli, schnell langweilig… Demzufolge brauch ich meine Famulatur nach der Mindestdauer von 15 Tagen ab und war etwas enttäuscht. Möglicherweise sehen die Mitmachbedingungen zu einem anderen Zeitpunkt aber auch ganz anders aus…

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