PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Augsburg

Herz-/Gefäßchirurgie

Augsburg, Deutschland · 4 Wochen · Station 5. Stock · 12/2011 – 01/2012

Veröffentlicht am

1.80
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 3
Kontakt zur Pflege 3
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
350

Erfahrungsbericht

Stationsablauf: 7:30 Uhr Morgenbesprechung Danach OP oder Station (Blutabnahme, Branülen, Visite) Feirabend (offenes Ende, je nachdem ob man zum OP geht oder nicht) IM OP waar man gerne gesehen. Ich war vorher im Studium noch nie am Tisch im OP, konnte nur am Modell nähen etc. Herzchirurgie ist der Bereich, wo man nähen lernt. Man hat Zeit am Bein zuzunähen während oben operiert wird. Es ist immer jemand da, der dir kurz helfen kann, wenn Faden abreißt etc. Nach dem Nähen kann man an den Thorax und dort weiteranpacken. Man ist im OP gern gesehen. Einfach reingehen und fragen, ob sie Hilfe brauchen. Auf Station ist es abhängig wer gerde auf Station ist von den Ärzten. Manche sind super und setzten sich eine Stunde hin und erklären dir eine OP vom Anfang bis Ende, llassen dich Drainagen entfernen oder machen Lehrvisite immer wenn sie auf Station sind, andere sehen dich nur als Blutabnehemer und trinken ihren Kaffee. Im OP ist es besser. Mittagessen ist möglich, falls man nicht zur falschen Zeit zum OP geht. Fortbildungen sind locker drin.

Bewerbung

1 Jahr vorher bei Frau Bauer anrufen
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