PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Osnabrueck
Neurologie
Osnabrueck, Deutschland
·
16 Wochen
·
Station 04, 17, 18
·
08/2012 – 12/2012
Veröffentlicht am
1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 375
Erfahrungsbericht
Sehr kollegiale Atmosphäre, flache Hierachien und nette Kollegen. Ich habe mich schon nach kurzer Zeit als Teammitglied gefühlt. Blutabnahmen und nicht-ärztliche Tätigkeiten werden durch Stationssekretärinnen erledigt, sind allerdings auf Wunsch auch durch den Studenten durchführbar. Liquorpunktionen können eigenständig durchgeführt werden.
Man kann sich seinen Rotationsplan in Absprache mit dem PJ-Beauftragten auf seine eigenen Wünsche und Bedürfnisse zusammen stellen. Es besteht die Möglichkeit auf die elektive Aufnahmestation (04), auf die allgemein-neurologische Station (18), auf die Stroke Unit (17), in die Frühreha (Klinikum Natruper Holz) und die Notaufnahme zu rotieren. Dabei erhält man die Möglichkeit eigene Patienten von der Aufnahme bis zur Entlassung zu betreuen.
Man erfährt ein breites Spektrum neurologischer Krankheitsbilder und durch die Anwesenheit eines erfahrenen Neuroradiologen erhält man einen guten Einblick in neurovaskuläre Interventionen und Krankheitsbilder.
In Osnabrück habe ich mein "Bestes" Tertial verbracht und nach dem Tertial war ich mir sicher, dass ich Neurologe werden möchte.
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