PJ-Tertial-Bericht am Weisseritztalklinik

Innere

Freital, Deutschland · 16 Wochen · Station G3, C2 · 08/2012 – 12/2012

Veröffentlicht am

2.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 2
Unterricht 5
Betreuung 2
Freizeit 2
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
400
Gebühren
0

Erfahrungsbericht

Das Krankenhaus ist mittelgroß mit einem freundlichen Umgang unter den Kollegen. Insbesondere gibt es einen breiten Stamm an Assistenzärzten, welche gerne den PJ-Studenten etwas beibringen. Insgesamt gibt es wohl das selbe, wie in jedem Ausbildungshaus zu tun. Hervorzuheben ist, dass 2 Wochen NFA fest eingeplant sind. Diese waren eine wilkommene Abwechslung. Die Anfahrt ist zeitlich akzeptabel mit Bus (Linie A) oder S-Bahn (ca. 8min zu Fuß zum KKH). Ich bin meist Fahrrad gefahren (min 30min). Mit Absprache mit der Station war es für mich nie ein Problem mal 1-2 Stunden eher zu gehen, falls ich dies wollte. Es gibt jedoch leider nur 3 Studientage/ Tertial. Für das letzte Tertial wird man 1 Woche am Ende freigestellt. Was wirklich schlecht war war der PJ-Unterricht. Wir hatten 4-5x Unterricht im gesamten Tertial (lt. Webseite sollten es 16x sein) und davon mindestens die Hälfte Themen der GYN oder Pädiatrie, was ich eher sinnfrei finde, da die meisten PJ`ler Innere oder Chirurgie machen. Als wichtiges Fazit: Ich würde das Haus auf jeden Fall weiterempfehlen. Die Zeit hat Spaß gemacht und ging schnell vorüber. Vor allem das Team war super nett.
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