PJ-Tertial-Bericht am Krankenhaus Bietigheim-Bissingen
Unfallchirurgie
Bietigheim-Bissingen, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station 2
·
10/2012 – 11/2012
Veröffentlicht am
4.80
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
5
Team Station
5
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
5
Klinik insgesamt
5
Unterricht
6
Betreuung
6
Freizeit
4
Station / Einrichtung
4
Details zum Einsatz
- Vergütung
- 600
- Gebühren
- 150 - 300
Erfahrungsbericht
"Haken und Klappe halten" trifft es in dieser Abteilung auf den Punkt!
Tagesablauf:
7.00 - 7.40 Blut abnehmen auf Station, währenddessen machen die AÄ Visite, die PJler dürfen erst mitkommen, nachdem sie alles Blut abgenommen haben, also faktisch gar nicht.
7.40-8.00: Frühbesprechung
8.00 - 16 oder 17.00: OP; ich wurde zu JEDER Hüft-TEP auf den OP-Plan geschrieben; während der OP beschwert sich dann der OA immer wieder mal, dass man nicht genug an den Haken zieht bzw. das Bein nicht hoch genug hält (...ist ja irgendwie klar nach ein paar stunden...). Auch sonst herrscht ein ziemlich unfreundlicher Umgangston. Mittagessen gehen zu können ist eher die Ausnahme.
Der letzte Punkt auf dem OP-Plan ist meist auch für die PJler reserviert, sodass man kaum pünktlich rauskommt. Jeder Versuch mal in die Ambulanz reinzuschauen ist bei mir gescheitert; kaum war ich da, hat mich der OP angerufen oder der AA, bei dem ich zuschauen wollte, hat mich erstmal wieder auf Station zum Blutabnehmen geschickt ("Wenn du das gemacht hast, darfst du dann auch in die Ambulanz kommen." - Danke...)
Eigentlich gibt es um 14.30 auch noch eine Mittagsbesprechung mit Röntgendemo, aber da stehen die PJler ja auch noch im OP...
Fazit: ein sehr unbefriedigendes und enttäuschendes Tertial;
viel gearbeitet, nix gelernt - macht euer Chirurgietertial lieber woanders!!
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