PJ-Tertial-Bericht am Elbe Klinikum Stade
Innere
Stade, Deutschland
·
12 Wochen
·
Station 2b,4a,U1C
·
08/2012 – 12/2012
Veröffentlicht am
1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
2
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Vergütung
- 400
Erfahrungsbericht
das innere tertial gliedert sich in kardiologie, gastroenterologie und internistische intensivstation. intensivstation hier optional. das gesamte personal ist in allen bereichen sehr nett und hilfsbereit. das pflegepersonal in der gastroenterologie war etwas gewöhnungsbedürftig, aber niemand war unfreundlich o.ä. es wurde besonders seitens des kardiologischen chefarztes darauf geachtet, dass der lerneffekt besonders hoch ist. auf der intensivstation durfte ich zentrale, arterielle, intraossäre zugänge etc legen. mit viel hingabe wurde mir besonders dort alles eklärt. es bestand die möglichkeit in der radiologie zu hospitieren und z.b. an interventionellen tätigkeiten der radiologen teilzunehmen. in jedem bereich war es möglich eigene patienten zu betreuen.
die appartments liegen in der nähe des krankenhauses und sind recht komfortabel (eigenes bad, gemeinschaftsküche).
wer lernen will schon jetzt viel verantwortung zu übernehmen und dabei ein gutes coaching zu erhalten sollte sich auf jeden fall für stade entscheiden.
Bewerbung
ich habe mich ein halbes jahr vorher beworben
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