PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinik Homburg
Herz-/Gefäßchirurgie
Homburg, Deutschland
·
4 Wochen
·
Station Herz-/thorax-Chirurgie HC-02
·
10/2012 – 11/2012
Veröffentlicht am
4.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
4
Team Station
4
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
5
Klinik insgesamt
4
Unterricht
3
Betreuung
6
Freizeit
4
Station / Einrichtung
4
Erfahrungsbericht
Beginn Mo, Di, Fr, 7:00 Uhr, Mi und Do 6:30 Uhr.
Morgens Blutentnahme und Braunülen legen, dann entweder in den OP oder sich auf der Station zu Tode langweilen. Im Op darf man nähen. Wer das lernen will ist hier richtig, sonst nicht empfehlenswert.
Es ist fast nie ein Arzt auf Station, folglich sehr schlechte Betreuung.
Visite findet immer spät abends statt (irgendwann zw. 16-21 Uhr) und dann auch sehr chaotisch, da die Station undurchsichtigerweise in 2 Bereiche geteilt ist und jeder Arzt visitiert wann und wen er will. Zumindest ist es für PJler nicht abzusehen, wie die Einteilung gestaltet ist.
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