PJ-Tertial-Bericht am St. Franziskus-Hospital

Innere

Koeln, Deutschland · 16 Wochen · Station A1,A2 · 12/2011 – 03/2012

Veröffentlicht am

2.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 2
Unterricht 2
Betreuung 2
Freizeit 2
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Vergütung
300
Gebühren
0

Erfahrungsbericht

Die Ärzte insgesamt sind sehr nett und erklärfreudig. Man kann wenn man Interesse zeigt auch sehr viel lernen. Es wird sehr gern gesehen, wenn man eigene Patienten hat, die man betreut. Ob die Stimmung gut ist, hängt sehr davon ab, wen man auf der Station/Notambulanz hat. Die Blutabnahmen sind, so wurde uns verklickert, definitiv PJ Aufgabe auf allen internistischen Stationen + in der Funktion (Endoskopie). Man rotiert während des Tertials zwei Wochen in die Endoskopie (sehr zu empfehlen ist während dieser Zeit ins Echo zu gehen, sehr interessant und lehrreich) und 2 Wochen auf Intensiv/Notfallambulanz. Sowohl auf Intensiv als auch in der Notaufnahme macht es sehr viel Spass (eigenständige Patientenaufnahme parallel zum Assistenten, natürlich mit Rücksprache). Verglichen mit anderen Häusern war es wirklich ein gutes Tertial, wobei massig viele Blutabnahmen und Viggos zu legen sind, besonders wenn die mühsam gelegte Viggo bei geringstem Jucken von der Schwester gezogen wird.
Diesen Bericht melden Öffnen ▾

Wenn dieser Bericht falsche Tatsachen behauptet, Beleidigungen enthält, persönliche Daten preisgibt oder aus einem anderen Grund gegen unsere Regeln verstößt, kannst Du ihn hier melden. Wir prüfen jede Meldung.

Max. 2000 Zeichen.
Nur nötig, wenn Du eine Rückmeldung möchtest.