PJ-Tertial-Bericht am Paracelsus-Krankenhaus Ruit

Gynäkologie

Ostfildern, Deutschland · 21 Wochen · Station Geburtstation, Gynäkologie, Kreißsaal, OP (zentral &ambulant) · 08/2012 – 12/2012

Veröffentlicht am

1.33
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 3
Betreuung 2
Freizeit 1
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Vergütung
250€ plus 50€ Essensgeldzuschuss

Erfahrungsbericht

Mein PJ in Ostfildern/ Ruit im Paracelsus - Krankenhaus habe ich in 75% Teilzeit (21 Wochen) absolviert. Das heißt eine offizielle 30h - Woche, abzüglich des Studientages. Die Teilzeit konnte ich sehr gut mit dem Chef absprechen und organisieren. Ich habe letztlich 4 Tage die Woche gearbeitet, von 7:15Uhr bis 14:30Uhr, hin und wieder etwas länger, ich durfte aber auch mal früher gehen, so dass sich die Arbeitszeit ausgeglichen hat. Ein Studientag pro Woche wurde fest ausgemacht. 100%-PJ ler würden ab 7:15Uhr bis ca. 16:30Uhr arbeiten, aber auch da gäbe es Schwankungen. Donnerstags ist immer von 14 bis 16:30Uhr, alle 4 Wochen bis 17:15Uhr Unterricht mit Innere, Praxiskurs, Chrirurgie, Anästhesie in einem der 4 Häuser, die zu den Kreiskliniken gehören. Das Team ist sehr nett, vom Assistenten bis zum Chefarzt. Alle sind sehr bemüht, einem etwas zu erklären und zu zeigen. Dadurch, dass die Abteilung recht klein und überschaubar ist, war ich meist an einem Tag wechselnd im OP, Kreißsaal, Station, Onko-Ambulanz oder Gyn-Ambulanz, je nach dem wo es etwas zu sehen gab bzw. zu tun gab. Teils durch großen Personalmangel war ich einige Wochen sehr viel im OP, was aber auch sehr interessant war, zumal ich des Öfteren in der ersten Assistenz mitoperieren durfte (Sectiones, LSK, abd. Eingriffe, Mamma-Op, Latissimus-dorsi.Schwenklappen-OP). Nach kurzer Zeit durfte ich auch die Hautnaht machen. In der Ambulanz habe ich, sofern es Zeit gab, zugeschaut und mitgearbeitet: Wundversorgung, Fäden ziehen, Anamnesen, Aufklärungen unter Aufsicht, Sonographie, Vaginale Untersuchungen, Assistenz bei Mamma-Stanzen. Im Kreißsaal durfte ich bei Geburten dabei sein. Tätigkeiten dort waren Blut abnehmen, Viggos legen, bei der Geburt ggf. die Frau mit unterstützen ansonsten einfach dabei sein und schauen. Geburtsplanungen anschauen, Fetometrien, Abschlussuntersuchen nach Geburt. Auf Station: morgentliche Blutabnahmen, Viggos legen, Visitie.Ggf. Aufnahmen. Alles in Allem: Ein sehr gutes Tertial! Ich habe mich sehr gut aufgenommen gefühlt und ganz viel gesehen und gelernt! Ich würde jederzeit wieder dort hingehen. Leider geht mein Tertial im Januar 2013 zu Ende.

Bewerbung

Über Uni Tübingen, Dekanat zugewiesen. In vorheriger Absprache mit dem Studienbeauftragten der Kreiskliniken Esslingen den Ortswunsch für Ruit direkt nach der Zuteilung abgesprochen.

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