PJ-Tertial-Bericht am Evang. Huyssens-Stiftung

Allgemeinchirurgie

Essen, Deutschland · 12 Wochen · Station Intensiv und CH1 · 10/2012 – 12/2012

Veröffentlicht am

3.33
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 4
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 3
Ansehen des PJlers 3
Klinik insgesamt 4
Unterricht 3
Betreuung 3
Freizeit 1
Station / Einrichtung 4

Details zum Einsatz

Vergütung
150

Erfahrungsbericht

Ich hatte selber überhaupt keine Lust an Chirurgie und dementsprechend auch wenig Interesse, aber entgegen meiner Erwartung waren wirklich alle sehr nett. Einen Teil der Zeit habe ich auf der Intensivstation verbracht, wo ich auch sehr viel machen durfte. Wirklich schade war, dass wir viel zu viele PJs waren, wir waren zeitweise zu 5 PJs und einer CTA auf Station. Daher haben wir uns z.T. stundenlang nur gelangweilt. Außerdem benutzt die Verwaltung Stasi-Methoden und sollte soweit möglich gemieden werden. Also für alle die Chirurgie mit dem geringsten Widerstand überstehen und früh nach Hause gehen wollen eine gute Wahl. Die anderen Fachrichtungen (insbesondere Onko und Anästhesie) haben dagegen unter meinen Mitstudenten einen deutlich besseren Ruf.
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