PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Heidelberg
Augenheilkunde
Heidelberg, Deutschland
·
16 Wochen
·
Station EG Station
·
08/2011 – 12/2011
Veröffentlicht am
4.93
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
5
Team Station
5
Kontakt zur Pflege
5
Ansehen des PJlers
5
Klinik insgesamt
5
Unterricht
5
Betreuung
6
Freizeit
3
Station / Einrichtung
5
Details zum Einsatz
- Vergütung
- 250 im Monat
Erfahrungsbericht
Leider ein sehr enttäuschendes Tertial. Schon zu Beginn zeigte sich bereits, daß niemand sich für die PJ´ler verantwortlich fühlte. Wir mussten uns quasi jemanden aufdrängen, damit wir überhaupt beachtet wurden. Zwar gab es auch einige engagierte Assistenzärzte, die einem etwas beibringen wollten, diese waren aber so stark in den Arbeitsalltag eingespannt, so daß es fast keine Zeit für Anleitung gab.
Es wurde außerdem als unsere Pflicht angesehen Arbeiten zu übernehmen (täglich Octopus, OCT und Autorefraktor bedienen. Teilweise den ganzen Tag), für die eigentlich extra Arzthelferinnen angestellt worden sind. Als wir uns dann nach insgesamt 11 Wochen geweigert haben, war überhaupt kein Einsehen und es wurde sehr aggressiv darauf reagiert.
Fazit: In der Augenheilkunde in Heidelberg ist kein Platz für PJ´ler, was ihr jeden Tag zu spüren bekommt. Ihr lernt dort nur wenig und es wird einem schnell die Freude an diesem Fach genommen.
Bewerbung
keine
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