PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Leipzig
Kinderchirurgie
Leipzig, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station E 2.1
·
10/2012 – 12/2012
Veröffentlicht am
2.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
3
Unterricht
2
Betreuung
3
Freizeit
2
Station / Einrichtung
2
Erfahrungsbericht
Typischer Tagesablauf:
Beginn 7:30
Übergabe des Nachtdienstes
Oberärztliche Kurzvisite
8:00 Besprechung und Röntgendemo
Visite
Aufnahmen, Briefe, ggf. OP- Assistenz
15:30 Nachmittagsbesprechung (Pjler stellen ihre aufgenommenen Patienten vor, der OP-Plan für den nächsten Tag wird besprochen.
Wie viel man praktisch machen darf, hängt stark von dem jeweiligen Assistenzarzt/Facharzt ab, der grade die Station hat (wechselt wöchentlich). Im besten Fall darf man Flexülen legen, im Rahmen der Visiten die Kinder kurz untersuchen, Drainagen ziehen, Verbände wechseln. Im Schlechtesten schreibt man eine Woche lang Briefe und macht Aufnahmen. Im OP kommt man übers Haken halten nicht raus, aber ich das kann man eben nicht mit der Erwachsenenchirurgie vergleichen.
Der PJ- Unterricht war sehr gut! Leider haben wir es in 8 Wochen nur dreimal geschafft diesen zu organisieren, wenn da noch Regelmäßigkeit reinkommen würde, wäre das super!
Meistens kam man pünktlich um 16:00 raus und Mittag essen konnte man eigentlich immer.
Bewerbung
Zentral über die Uni Leipzig
Diesen Bericht melden Öffnen ▾
Wenn dieser Bericht falsche Tatsachen behauptet, Beleidigungen enthält, persönliche Daten preisgibt oder aus einem anderen Grund gegen unsere Regeln verstößt, kannst Du ihn hier melden. Wir prüfen jede Meldung.