PJ-Tertial-Bericht am Juliusspital Wuerzburg
Allgemeinchirurgie
Wuerzburg, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Station 26
·
10/2012 – 12/2012
Veröffentlicht am
4.73
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
5
Team Station
5
Kontakt zur Pflege
4
Ansehen des PJlers
6
Klinik insgesamt
5
Unterricht
3
Betreuung
5
Freizeit
3
Station / Einrichtung
5
Erfahrungsbericht
Die Allgemeinchirurgie im Juspi ist nicht zu empfehlen. Die Begrüßung enhielt u.a. dass man zum Haken und Klappe halten da wäre. Wieviel Wahrheit dieser Spruch beinhaltete sollte ich im Laufe der Zeit erfahren.
Die Op-Säale musste fast immer mit einem Pj besetzt sein, egal wie lange diese OP dauerte. Es wurde auch nicht gefragt, ob es einem Pj möglich wäre länger zu bleiben. Das "Mitoperieren" beschränkte sich auf Haken halten. Selbst nähen durfte man nur in Ausnahmefällen.
Zu geschriebenen Briefen kam auch auf Nachfrage keine Kritik - weder konstruktive Kritik noch sonst irgendein Kommentar.
Auch Nachfragen bei Visite wurde nur sehr knapp uns spärlich beantwortet. Irgendwie hatten alle Pj auf Station das Gefühl auf Station von den Ärzten nicht gerne gesehen zu werden und im Op nur zum Haken halten da zu sein.
Es gab einen einzigen Stationsarzt, der gerne Lehre gemacht hatte - er war aber von der Unfallchirurgie und nur ausgeliehen.
Der Unterricht wurde zusammen mit der Unfallchirurgie veranstaltet, deswegen hier auch eine bessere Bewertung.
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