PJ-Tertial-Bericht am Asklepios Klinik Barmbek
Innere
Hamburg, Deutschland
·
16 Wochen
·
Station 4A, 3D, ZNA
·
08/2012 – 12/2012
Veröffentlicht am
2.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
3
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
2
Unterricht
2
Betreuung
2
Freizeit
2
Station / Einrichtung
2
Erfahrungsbericht
Die ersten acht Wochen habe ich bei den Pneumologen verbracht. Ein sehr nettes Team und Eins-zu-eins-Betreuung. Wenn man möchte, darf man viel ausprobieren (Pleurapunktionen etc.). Chef und Oberärzte sind super und erklären bei der Visite, statt genervt zu verbessern.
Den zweiten Innere-Abschnitt habe ich bei den Gastroenterologen verbracht. Das Team ist auch ganz nett. Die PJ-Betreuung ist aber nicht ganz so gut organisiert.
Uns wurde geraten, dass wir mindestens zwei Wochen in die ZNA schauen sollen. Das habe ich in den letzten 14 Tagen meines ersten Tertials gemacht und bin darüber sehr froh. Hier finden sich zahlreiche hilfsbereite Ärzte, die einem viel erklären. Der Chef ist lustig, locker und macht nochdazu den wöchentlichen EKG-Kurs, der ziemlich hilfreich ist. Der Oberarzt nimmt sich zwischendurch immer mal wieder Zeit, um interessante EKGs oder Bildgebungen vergangener Fälle durchzusprechen.
Ein kleiner Minuspunkt sind die 4,20 Euro, die man täglich für´s Mittagessen zur Verfügung hat - reicht nicht immer aus, um sich satt zu essen.
Ansonsten: empfehlenswertes Krankenhaus für das Innere-Tertial.
Bewerbung
Ich bin zugeteilt worden, ohne mich persönlich an der Klinik zu bewerben. Ich habe das Haus lediglich als bevorzugtes KH bei der offiziellen Anmeldung übers UKE angegeben. Glück gehabt, würde ich sagen. :)
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