PJ-Tertial-Bericht am Asklepios Klinik Altona

Innere

Hamburg, Deutschland · 12 Wochen · Station 5b · 08/2012 – 11/2012

Veröffentlicht am

1.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 2
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Erfahrungsbericht

Man wird auf der Station herzlichst empfangen und sehr gut in den Ablauf eingewiesen. Da die Station 5b teils Patienten mit soliden Tumoren betreut und teils allgemeininternistische Patienten gibt es ein breites Spektrum an internistischen Erkrankungsbildern. Eigene Patienten betreuen ist bei Interesse auch immer möglich. Bei Interesse kann man auch viel mit in den Sono in der onkologischen Tagesklinik und dort auch mal selber Vor- oder nachschallen. Mittags ist täglich Röntgenvisite (=Abteilungsbesprechung). Der Abteilung werden aktuelle radiologische Bilder der Patienten demonstriert. Es ist eine Mittagsbesprechung wie ein kleines Tumorboard. Nach einer stests sehr lehrreichen und informativen Besprechung geht die gesammte Abteilung zusammen Mittag essen Die Zusammenarbeit mit der Pflege ist ausgezeichnet. Man wird als PJ-ler ernst genommen und als Mensch gesehen.

Bewerbung

Ich habe mich ca. 1 Jahr vorher bei der absolut netten und gut organisierten Studentensekretärin Frau Amadhi beworben. (Ein Anruf genügt)
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