PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Nordstadt

Anästhesiologie

Hannover, Deutschland · 16 Wochen · Station 3i, OP Bereich · 12/2011 – 03/2012

Veröffentlicht am

1.27
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 2
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Vergütung
400

Erfahrungsbericht

Anästhesie im Nordstadtkrankenhaus hat einfach Spaß gemacht. Man rotiert jeweils 4 Wochen in den allgemeinen OP (Unfall und Viszeralchirurgie), in den HNO OP, in den Gyn-OP und auf die Intensivstation. 1x in der Woche gibt es eine Assistenzarztfortbildung am Nachmittag, an der man als PJler teilnimmt. Außerdem bietet fast jede Fachrichtung PJ Fortbildungen an, zu denen man nach Absprache gerne hingehen kann. Das Team ist sehr nett und man bekommt alles gerne erklärt und gezeigt. Im OP ist man als Student nie alleine und da ergeben sich dann auch genug Möglichkeiten, Fragen zu stellen. Man darf unter Anleitung eigentlich so gut wie alles machen, was die Anästhesie so hergibt, Intubieren, die Narkoseführung und Ausleitung machen, ZVKs und Arterien legen, Spinalanästhesien durchführen. Auf der Intensivstation betreut man seine eigenen Patienten gemeinsam mit dem Oberarzt. Wenn man möchte darf man auch mit dem NEF mitfahren, was ich jedem nur dringend anraten kann. Zum Schluss möchte ich noch sagen, dass die Stimmung in der Abteilung absolut super war. In meinen 16 Wochen dort habe ich sehr viel theoretisch und praktisch gelernt und dabei auch noch richtig viel Spaß gehabt. Wer also Interesse an Anästhesie hat, dem kann ich das NSK echt nur empfehlen.
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