PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Grosshadern

Thoraxchirurgie

Muenchen, Deutschland · 8 Wochen · Station H6 · 08/2012 – 10/2012

Veröffentlicht am

1.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 3
Betreuung 2
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Erfahrungsbericht

Breites Spektrum da nicht nur Thoraxchirurgie, sondern auch onkologische Chirurgie. Komplexe Patienten und spannende OPs. Stationsarbeit, die übliche mit Blut abnhemen und Patienten aufnehmen, OP assistieren, Thoraxdrainagen ziehen und manchmal legen, am Donnerstag konnte PJler mit in die Poliklinik für prä- und post-OP-Patienten, man kann auch jederzeit bei den Diagnostiken mitgehen und zuschauen. Oberärzte und Assistenten alle sehr nett. Für Teaching bleibt oft wenig Zeit, wie in der Chirurgie wohl üblich, aber die Oberärzte sind trotzdem sehr engagierte Dozenten. Wenn man Glück hat - wie ich - kann man auch bei den Lungentransen mitfliegen und bei der Explantation assistieren. Sind aber meistens nachts und die Ärzte müssen dran denken, dir Bescheid zu geben. Zum Schluss war ich noch 2 Wochen auf der chirurgischen Intensivstation. Die Assis sind dort sehr jung und können dir oft noch nicht so viel erklären. 12h-Schichten, dafür aber nur 3 Tage die Woche! Alles in allem ins meiner besten Erfahrungen im Krankenhaus, auch wenn ich nicht Chirurgie machen will.
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