PJ-Tertial-Bericht am St. Marienkrankenhaus Frankfurt
Innere
Frankfurt, Deutschland
·
12 Wochen
·
Station Station 25,14, Intensivstation
·
08/2011 – 12/2011
Veröffentlicht am
3.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
3
Team Station
3
Kontakt zur Pflege
3
Ansehen des PJlers
3
Klinik insgesamt
3
Unterricht
4
Betreuung
3
Freizeit
3
Station / Einrichtung
3
Details zum Einsatz
- Vergütung
- 0
- Gebühren
- 0
Erfahrungsbericht
Die Tätigkeiten eines Pj-lers haben sich auf Blutentnahmen, Patienten aufnehmen und Briefe schreiben beschränkt.
Leider muss man betonen, dass die Lehre in diesem Haus viel zu kurz kam. Der Unterricht fand sehr unregelmäßig statt und wurde oft kurzfristig abgesagt. Ein EKG-Kurs und Sonographie-Kurs wurde uns 1 Jahr lang angekündigt und hat nie stattgefunden. Im mündlichen Examen muss man die EKG´s dann aber selbstverständlich perfekt beherrschen, so dass man beim EKG-Lernen leider mal wieder auf sich allein gestellt war.
Es gibt etwa 2-3 Assistenzärzte, die sich um PJ-ler kümmern und zum Beispiel bei Visite Dinge erklären bzw. beibringen. Sollte man in der Inneren landen, wird man schnell herausfinden, welche Assistenzärzte sich um Studenten kümmern, so dass man sich soweit es geht an diese "heftet".
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