PJ-Tertial-Bericht am Israelitisches Krankenhaus

Visceralchirurgie

Hamburg, Deutschland · 8 Wochen · Station 2C · 08/2012 – 10/2012

Veröffentlicht am

1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 2
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Vergütung
0
Gebühren
0

Erfahrungsbericht

Ein absolut cooles Haus. Echt nettes Personal. Man wird vom jedem mit Handschlag freundlich begrüßt, wenn man ebenso höflich und zugewandt auf die Leute zugeht und sich nett vorstellt. Die Pflege akzeptiert einen und stellt einem nicht unnötige fiese Aufgaben. Die Ärzte sind froh, dass man sie entlastet. Im Wesentlichen geht es morgens um das Blutabnehmen bis 7:30. Dann beginnt die Visite, zu der man immer mitgehen soll. Darauf wird geachtet. Wir PJler sollen nicht die Visite verpassen. Anschließend wird man meistens in den OP gerufen. Es gibt immer so zwischen 3-5 chirurg. PJler im Haus. Man hat pro Tag so etwa 1-3 OPs. Mittagessen gibt es umsonst, es wird direkt in den OP-Aufenthaltsraum geliefert. Was ein Service! Für 15€ im Monat kann man auch bei den Brötchen mitessen, die da zum Schmieren bereitliegen. Eine Aktion, die eine Assistenzärztin per LIDL-Lieferservice auf die Beine gestellt hat. Oftmals kann man schon vor 15 Uhr gehen. Am Dienstag ist nachmittags CA-Visite bis zirka 17/17:30 und donnerstags Tumorkonferenz. Das sind also die langen Tage. Man bekommt zusätzlich zum regulären Studientag in der darauffolgenden Woche auch einen freien Tag, sodass man netto 4d/Woche arbeitet. Diese freien Tage kann man sich in Absprache mit den anderen PJlern und der Oberärztin frei einteilen, also auch zB bis zum Ende aufsparen oder so. Im OP darf man leider eben nicht so wahnsinnig viel machen. Im Normalfall eben Haken halten. Highlights sind dann Kamera halten bei ner Galle oder so. Das Haus hat keine Notaufnahme und ist sehr klein. Dadurch gibt es ausschließlich Frühdienst und keine NotfallOPs. Alles elektiv. Nur Viszeralfälle. Selten verirrt sich mal eine Schilddrüse. Chirurgenteam cool und nett. Aber zum Teil eben auch Chirurgen halt. So aber bitte nicht hier arbeiten, weil ich will demnächst meine Bewerbung abschicken ;-)

Bewerbung

Halbes bis ein Jahr vorher anschreiben, dann ist man auf der sicheren Seite, einen Platz zu bekommen. Einfach eine Mail an die leitende Oberärztin Emmermann schreiben.

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