PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Tuebingen
Allgemeinchirurgie
Tuebingen, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station 48, Poliklinik
·
09/2012 – 10/2012
Veröffentlicht am
3.47
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
4
Team Station
3
Kontakt zur Pflege
3
Ansehen des PJlers
3
Klinik insgesamt
3
Unterricht
5
Betreuung
5
Freizeit
2
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Vergütung
- 250
Erfahrungsbericht
Poliklinik: sehr unfreundliche Schwestern mit Kommandoton, viele Blutennahmen/Hiwdienste, teilweise auch eigen Patienten, die man dann dem Facharzt vorstellt. Erklärt wird nichts, kein PJ-Unterricht. Vorteil: man kann oft gegen zwei Uhr gehen.
Station 48: Aufgaben sind primär Blutentnahmen und Verbandswechsel, dort sehr nettes Pflegepersonal, oft gemeinsames Frühstück. LErneffekt auch eher gering, Hauptaugenmerk ist, dass alles erledigt ist.
OP: oft unfreundlicher Ton, man erfährt teilweise nicht, wer operiert bzw was operiert wird, das höchste der Gefühle ist das "tackern" der HAut, ansonsten gilt Maul und Haken halten...
Fazit: geht ins Ausland, wenn in Tü, dann in die BG!
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