PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Jena
Radiologie
Jena, Deutschland
·
16 Wochen
·
Station IDIR 1 & 2
·
12/2011 – 03/2012
Veröffentlicht am
1.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
3
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Vergütung
- 400
Erfahrungsbericht
Es gab einen Rotationsplan für Pjler: 4Wochen konventionelles Röntgen/Durchleuchtung, 4 Wochen CT, 4 Wochen MRT, 2 Wochen Kinder- & 2 Wochen Neuroradiologie. Wer will kann selber Befunde schreiben an allen Stationen, man bekommt meist ein Feedback von den Oberärzten und kann auch immer alle Assistenten fragen. Nettes Klima unter den Assistenten. Habe sehr viel gelernt in der Zeit und mich wohl gefühlt. Kann ich auf jeden Fall weiter empfehlen!
Bewerbung
Mail an Professor Mentzel. Es werden maximal vier Pjler pro Tertial genommen.
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