PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Passau
Hämatologie/Onkologie
Passau, Deutschland
·
4 Wochen
·
Station 12
·
11/2012 – 11/2012
Veröffentlicht am
2.53
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
3
Team Station
3
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
3
Klinik insgesamt
3
Unterricht
1
Betreuung
2
Freizeit
1
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Vergütung
- 400
Erfahrungsbericht
Dienstbeginn um 8 Uhr: Zuerst hilft man der Arzthelferin bei den vielen Blutabnahmen/Braunülen legen/Port anstechen.
Nachdem diese Tätigkeiten erledigt sind, hilft man den Stationsärzten bei den Patientenaufnahmen und Untersuchungen, die man selbstständig durchführen kann.
Visite findet täglich vormittags bzw. nachmittags (meistens mit Oberarzt bzw. Chefarzt) statt, bei denen man mitgehen kann.
Dienstende ist meist gegen 16 Uhr oder wenn nichts mehr auf Station zu tun ist.
Leider kann ich die onkologische Station nicht weiterempfehlen. Man lernt höchstens gut Blutabnehmen bzw. Braunülen legen bei großteils desolaten Venenverhältnissen (allerdings sollte man da schon vorher gut Stechen können, da das sonst wahrscheinlich ziemlich frustrierend werden könnte...). Erklärt wird im Großen und Ganzen nichts, die Assistenzärzte sind mega gestresst und genervt und sind leider nicht motiviert, den PJlern etwas beizubringen, was ich sehr schade finde, da ich in den 4 Wochen eigentlich nichts im Bezug auf Innere mitgenommen habe. Weiters wurde mir versprochen, selbst Aszites punktieren zu können, auch das hat mit nur Zuschauen geendet.
Wer die Möglichkeit hat, sollte sich auf eine andere internistische Station einteilen lassen!!
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