PJ-Tertial-Bericht am Staedt. Kliniken Frankfurt - Hoechst
Anästhesiologie
Frankfurt, Deutschland
·
16 Wochen
·
Station OP
·
08/2011 – 12/2011
Veröffentlicht am
1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
2
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Erfahrungsbericht
Im Klinikum Höchst hat mir das PJ sehr gut gefallen. Großes Haus, aber trotzdem familiär. Nach einer Weile kennt man fast jeden. Der Studientag pro Woche ist einem sicher und man kann ihn flexibel einsetzen. Jeden Tag PJ-Seminare und zum Mittagessen gibt es einen Zuschuss. Während des Chirurgie- und Innere-Tertials wechselt man mehrfach die Abteilung, um überall mal reinschnuppern zu können. In der Anästhesie besteht die Möglichkeit mit dem NEF mitzufahren und auf der ITS zu arbeiten. Wenn man sich gut anstellt und Interesse zeigt, kann man natürlich mehr machen als Braunülen legen und Blut abnehmen. Sehr nettes Team.
Diesen Bericht melden Öffnen ▾
Wenn dieser Bericht falsche Tatsachen behauptet, Beleidigungen enthält, persönliche Daten preisgibt oder aus einem anderen Grund gegen unsere Regeln verstößt, kannst Du ihn hier melden. Wir prüfen jede Meldung.