PJ-Tertial-Bericht am Asklepios Klinik Altona

Gynäkologie

Hamburg, Deutschland · 4 Wochen · Station 9B · 08/2012 – 09/2012

Veröffentlicht am

2.33
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 3
Klinik insgesamt 3
Unterricht 2
Betreuung 3
Freizeit 2
Station / Einrichtung 2

Erfahrungsbericht

Das PJ hier war sehr Assistenzarzt abhänig. Manche haben einen die komplette Gynekologische Untersuchung durchführen lassen, andere haben einen nur im Arztzimmer sitzen lassen. Man muss sich mit den vielen anderen PJlern (zw.5-7) ausmachen wer auf welcher Station sein will. Es gibt. Perinatalzentrum mit Sectios und Spontan Geburten Stationen A Schwangere Station B alles von HWI bis Onko. Op muss immer besetzt sein. Ambulanz. Was ich positiv empfunden habe ist, dass man bei Sectios Assestiert und auch Nähen darf, das gleiche gilt im OP. Negativ war, dass die Belegschaft sehr schlecht organisiert ist. Es war nicht selten, dass bei der Morgenbesprechung erstnoch diskutiert wurde wer wo heute arbeitet. Auf Station ist sehr wenig zu tun. Morgens 3-5 Blutentnahmen. Wenn man Glück hat und die richtige Assistenzärztin da ist darf man, wenn ansteht die Patientinen untersuchen. Daher darf man teilweise schon direkt noch dem Mittagessen gehen. Fazit: Kann ein gutes PJ sein, muss aber nicht. Ist sehr Assistenzärztinen abhänig.
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