PJ-Bericht Rotkreuz Krankenhaus München

Innere
München, 🇩🇪 Deutschland · 16 Wochen · Station IDA (1.2), Station 2.2, Notaufnahme · 08/2012 – 11/2012

Veröffentlicht am

1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Einsatzbereich
Station, Notaufnahme
Unterrichtshäufigkeit
1x pro Woche
Unterrichtsformen
Fallbesprechungen, Sonstige Fortbildung, Patientenvorstellung
Tätigkeiten
Untersuchungen, Braunülen legen, Notaufnahme, Blutentnahmen, Kleine Eingriffe, Aufklärungsgespräche, Patientenbetreuung, Arztbriefe schreiben, Klinik-Visite, Reha-Einweisung, Wundversorgung, EKG
Sonstiges
freies Essen, Dienstkleidung, Mittagessen möglich
Arbeitszeit
nach 8 Uhr bis 16–17 Uhr
Studientage
am Ende des Tertials

Erfahrungsbericht

Ich war mit meinem Tertial in der Inneren im Rotkreuzklinikum insgesamt sehr zufrieden! Ich war die gesamte Zeit in der Kardio eingesetzt, Rotationen auf die Gastro sind nach Absprache aber grundsätzlich möglich. Für Rotationen in den Nachtdienst und die Notaufnahme gibt es einen Kalender, in den man sich eintragen kann. Ich kann jedem Dienste in der Notaufnahme (besonders Nachtdienste!) nur empfehlen. Ich habe dort sicherlich am meisten gelernt! Man kann auch immer mal in den Funktionsbereichen (Sono, Endoskopie) vorbeischauen. Die Stimmung unter den Ärzten habe ich als sehr positiv erlebt und wer sich interessiert zeigt, kann dort viel lernen und darf mit der Zeit einiges machen (Aszites- und Pleurapunktionen zum Beispiel). Wer es sich zutraut, sollte nach einiger Zeit anfangen, eigene Patienten zu betreuen (also: Untersuchung selbst anmelden, Brief schreiben, bei Visite dem Ober- oder Chefarzt vorstellen).

Bewerbung

Über Meditum

Weitere Berichte

Anonym · veröffentlicht
Quelle: pj-ranking.de · Bericht #12700 · 2012-11-11