PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Aachen

Innere

Aachen, Deutschland · 8 Wochen · Station IM13, IM32 · 02/2012 – 04/2012

Veröffentlicht am

3.87
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 4
Team Station 4
Kontakt zur Pflege 3
Ansehen des PJlers 4
Klinik insgesamt 4
Unterricht 3
Betreuung 5
Freizeit 3
Station / Einrichtung 4

Details zum Einsatz

Vergütung
ca. 200 Euro im Monat

Erfahrungsbericht

Besonders geschaetzt werden PJler im Uniklinikum Aachen nicht. Die ersten 4 Wochen verbrachte ich auf der Privatstation IM13 der Kardiologie. Aufgaben: Blut, Kanuelen, Patienten+ Bluttransporte, EKGs und Schellongtests massenhaft. Dann eben die Visite (manchmal) und danach die Aufnahmen (ca. 7-8 Aufnahme pro Station jeden Tag). Die Assistenten haben nur nachgefragt, ob es dem Patienten gut gehe, aber haben dann nicht den Patienten nochmal besprochen bzw. gemeinsam angeschaut. Die Assis waren eher wenig motiviert in der Lehre. Manche liessen einen bei der Visite mitlaufen, meist gab es dann aber einen Laufjob, der das ganze dann unterbrach. Unter jedem Niveau benahm sich eine Assistentin, die alle moeglichen Aufgaben an PJler in einem maximal unfreundlichen Ton deligierte (keine Namensnennung, kein Bitte oder Danke). Sehr positiv ist der Chef der Klinik (Prof. Marx) aufgefallen, der PJ-Fortbildungen und bei seinen Visiten immer wieder die PJler miteinbezogen hat und Fragen gestellt hat. Er versuchte zu unterrichten und uns zu motivieren. Leider war er meist nur 1/2 Std. da am Tag. Ausserdem konnte man sich die zahlreichen Funktionseinheiten (CardioMR, Herzkath, EPU, Schrittmacherambulanz, Echo etc) ansehen Zeit fuers Essen war immer, das komplette Klinikum ist stark renovierungsbeduerftig inkl. der Station IM13. Es sieht aus wie 1980.

Bewerbung

Man wird automatisch dem Klinikum zugeordnet, wenn man sein Tertial splittet und die andere Haelfte in Deutschland verbringt. Das Klinikum hat SEHR viel Platz fuer PJler (da billige Arbeitskraefte)
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