PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Augsburg

Innere

Augsburg, Deutschland · 12 Wochen · Station Kardiologie und Hämatologie/Onkologie · 12/2011 – 03/2012

Veröffentlicht am

1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Vergütung
350
Gebühren
220 + 50-70 (Miete im Wohnheim + Kosten für Essen in der Kantine)

Erfahrungsbericht

- Betreuung: spitze, sehr nette engagierte PJ-Beauftragte, die immer eine Lösung parat hatte, egal um welches Problem es ging; allein deshalb lohnt sich das Tertial, es gibt nichts, was nicht versucht wird (Stationsrotation, Kursangebote, ...); Betreuung auf Station in aller Regel sehr nett; alle Ärzte / Pfleger jederzeit für Fragen offen, nie genervt; die Betreuung kommt nur manchmal etwas zu kurz bei langen Arbeitszeiten und für die Ärzte stressigem Stationsalltag, deshalb auch kaum eigene Patienten zur Betreuung - Wohnen: meist im Wohnheim möglich (je nach Zimmer / App. 130-230 Euro/Monat), - Geld: 350 Euro/Monat Gehalt (wird nicht auf Bafög angerechnet) ca. 50-70 Euro/Monat für Essen in der Kantine (s.o.) Wochen-/Monatskarte für öffentliche Verkehrsmittel ähnlich teuer wie in München, sonstige Lebenshaltungkosten und Weggehen günstiger als in München - Arbeit: viel Blutabnehmen (wird mit der Zeit manchmal zu viel), Nadeln legen, Patienten aufnehmen, Visite mitgehen leider blieb häufig keine Zeit, eigene Patienten zu betreuen, da die Stationsärzte zu eingebunden waren und da die Woche (durch den Fortbildungstag am Freitag) häufig sehr kurz dafür war; aber mehrere Ärzte versuchten zumindest immer wieder, mir Patienten zur Betreuung zu übergeben bei Eigeninitiative (einmal zuschauen, Nachfrage, ob man es machen darf) auch Eingriffe wie Liquorpunktionen, Aszitespunktionen, Knochenmarkpunktionen, ... möglich ich habe mich zu jedem Zeitpunkt sehr geschätzt gefühlt, die Ärzte und Pfleger waren dankbar für die übernommene Arbeit Rotation über verschiedene Stationen möglich (Kardio, Gastro, Hämato/Onko, Rheuma, Angio, ...) Rotation in verschiedene "Funktionswochen" möglich (welche man möchte): EKG, Sono/Endoskopie, Röntgen/Bildgebung, Innere Notaufnahme, Innere Intensiv - Fortbildungen: jeden Freitag Vormittag als Repetitorium während der Woche i.d.R nachmittags als Differentialdiagnose, Fallvorstellung, interdisziplinäre Fortbildung, Pathologie meist gute Fortbildung, z.T. als Vortrag, z.T. interaktiv wer ein ganzes Jahr bleibt, und immer zu den Fortbildungen geht, hört manches leider mehrfach - Urlaub / freie Tage: 5 Tage frei pauschal vom Klinikum; kann man nehmen, wann man möchte

Bewerbung

1 Jahr vor PJ-Beginn Anfrage wegen Empfehlungsschreiben, kein Problem eines zu bekommen für Wohnheim ebenfalls ca. 3/4 - 1 Jahr vor PJ-Beginn, dann ohne Probleme (anscheinend in letzter Zeit etwas schwieriger, v.a. bei Anfrage erst kurz vor dem gewünschten Einzug)
Diesen Bericht melden Öffnen ▾

Wenn dieser Bericht falsche Tatsachen behauptet, Beleidigungen enthält, persönliche Daten preisgibt oder aus einem anderen Grund gegen unsere Regeln verstößt, kannst Du ihn hier melden. Wir prüfen jede Meldung.

Max. 2000 Zeichen.
Nur nötig, wenn Du eine Rückmeldung möchtest.