PJ-Tertial-Bericht am Herzzentrum Leipzig
Allgemeinchirurgie
Leipzig, Deutschland
·
12 Wochen
·
Station ISKA, A3, L3, G3
·
08/2012 – 10/2012
Veröffentlicht am
3.93
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
4
Team Station
5
Kontakt zur Pflege
5
Ansehen des PJlers
6
Klinik insgesamt
4
Unterricht
1
Betreuung
6
Freizeit
3
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Vergütung
- 400
Erfahrungsbericht
Die 8 Wochen im Herzzentrum Leipzig sind zäh und triste zum Glück irgendwann vorbei gewesen. Der einzige Lichtblick in diesem Tertial waren die Chefarztvisiten morgend und die Fortbildungen nachmittags die regelmäßig statt gefunden haben. Die meisten Ärzte waren entweder total überfordert und konnten einem deshalb nicht viel erklären oder waren einfach nur desinteressiert und genervt von den Pjlern. Keiner von uns konnte auch nur eine einzige praktische Tätigkeit erlernen, selbst wenn man den Ärzten hinterher gelaufen ist durfte man nichts machen außer den Status erheben, der nicht kontrolliert wurde. Dies war insbesondere auf ISKA der Fall. Das Pflegepersonal ist unhöflich und ignorant, abgesehen von einigen Ausnahmen. Ein Danke hat man nie gehört, egal wieviel Laufarbeiten man getätigt hat oder wieviel PAtienten man untersucht oder aufgenommen hat.
Auf A3 durfte ich Entlassungsbriefe schreiben und Medikamente optimieren von Patienten die ich nie gesehen habe. Kontrolliert wurde dies nicht.
Die Station L3 war ganz nett, man war während der Visite wenigstens bemüht Fragen zu beantworten und ein wenig was zu erklären. Meistens konnte man sich pünktlich rausschmuggeln :).
Insgesamt nicht zu empfehlen. GRAUSAM
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