PJ-Tertial-Bericht am Staedtisches Klinikum Solingen
Unfallchirurgie
Solingen, Deutschland
·
12 Wochen
·
Station E61, E42
·
05/2011 – 06/2011
Veröffentlicht am
2.53
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
3
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
3
Klinik insgesamt
2
Unterricht
2
Betreuung
2
Freizeit
3
Station / Einrichtung
3
Details zum Einsatz
- Vergütung
- 300/Monat
Erfahrungsbericht
Wenn man UC mag, ist es vielleicht nicht verkehrt.
Sehr gut sind kleine Eingriffe, die man unter Aufsicht selbst durchführen darf (Metall entfernen). Ansonsten geht es leicht militärisch zu. Man muss sich nicht wundern, wenn man aus einer Laune heraus angeschnauzt wird. Im OP muss man Fragen zu irrelevanten Themen beantworten. Am Ende ist mir das Fach ein Rätsel geblieben. Die Assistenten bemühen sich jedoch. Auf Station und in der Ambulanz ist es gut. Hier darf man Patienten aufnehmen und unter Aufsicht behandeln (nähen, impfen). Allerdings ist man ständig im OP eingeteilt und darf Haken halten, bei frostiger Stimmung. Aufs Mittagessen darf man bestehen. Einen Tag durfte ich NA mitfahren.
Der Unterricht bekommt nur wegen der wöchentlichen, lehrreichen Fortbildung eine 2.
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