PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Dresden

Innere

Dresden, Deutschland · 8 Wochen · Station VTG-S2 · 08/2012 – 10/2012

Veröffentlicht am

2.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 2
Unterricht 3
Betreuung 3
Freizeit 2
Station / Einrichtung 3

Details zum Einsatz

Vergütung
300

Erfahrungsbericht

War für die erste Hälfte des Innere-Tertials auf der Angiologie. Ich war die ersten zwei Tage in der angiologischen Ambulanz zur Einarbeitung. dort kann man auch einige weitere Wochen würde ich aber nicht empfehlen,da man nur bei dupplexsonographischen Untersuchungen zuguckt. Danach ging es auf die Station VTG-S2.Der Arbeitstag beginnt dort täglich um 6:45 mit der Visite,die zusammen mit den Gefäßchirurgen durchgeführt wird und ungefähr 45 Minuten dauert. Danach war Blutabnehmen angesagt,wobei man dafür nicht alleine gelassen wurde: ein weiterer PJler und eine Schwester halfen,so daß man nie länger als eine Stunde damit verbrachte.Danach war täglich um 8:15 Gefäßkonferenz,bei der Patienten interdisziplinär anhand von CT/MRT/Angiobildern.Diese dauert etwa 45 Minuten.Montags treffen sich die Angiologen in der Ambulanz für eine Stunde zur Fortbildung.Somit ist man ab 9:00 wieder auf Station und erledigt nun die bei Visite besprochenen Aufgaben oder nimmt Patienten auf.Mittwochs oder donnerstags ist immer Chefvisite (entspannt und lehrreich). Hauptsächlich erhebt man als Innere-PJler einen arteriellen Status oder nimmt Patienten auf.Desweiteren erledigt man Aufklärungen,kann auch Verbände wechseln oder meldet Untersuchungen an.Wer Briefe schreiben möchte kann dies tun,man wird aber vorher gefragt,ob man dies möchte.Hauptsächlich führen die Internisten dupplexsonographische Untersuchungen durch,da kann man auch mal selber schallen. So um 13:00 bis ungefähr 14:00 kann man Essen gehen oder sonst was machen.Auch morgens nach der Konferenz kann man was frühstücken.Die anwesenden Ärzte erlären gerne,man muss nur fragen.Unter den Ärzten(PJler eingeschlossen geht es sehr kollegial zu. Das Pflegepersonal ist auch nett und freundlich.Wenn dann nichts mehr zu tun war,konnte man auch echt früh gehen oder in die Angiografie-Abteilung gehen.Im OP war ich auch mal. Zusammenfassend echt entspannte acht Wochen,nur der frühe Dienstbeginn war lästig.
Diesen Bericht melden Öffnen ▾

Wenn dieser Bericht falsche Tatsachen behauptet, Beleidigungen enthält, persönliche Daten preisgibt oder aus einem anderen Grund gegen unsere Regeln verstößt, kannst Du ihn hier melden. Wir prüfen jede Meldung.

Max. 2000 Zeichen.
Nur nötig, wenn Du eine Rückmeldung möchtest.