PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Duesseldorf
ZMK-/Gesichtschirurgie
Duesseldorf, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Kiefer 2
·
04/2012 – 06/2012
Veröffentlicht am
1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
1
Unterricht
2
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Erfahrungsbericht
Zugelostes Tertial in Kombi mit Ambulanz. Man durfte mit in den OP, musste aber nicht. Ich wurde in den 2 Monaten ganze 2 mal angefragt, weil die Zahnmedizinstudenten (die sonst in der MKG im OP assistieren) umgekippt sind. Wer will, kann also bei Bimax und sehr spannenden plastischen Sachen dabei sein. Die Atmosphäre ist sehr gut, auch im OP. Je nach Assistenzarzt ist das Teaching prima auf der Station. Man braucht aber schon sehr spezielles Interesse und Kenntnisse, damit man viel mitnimmt. Das ganze Team geht mittags ausgiebigst (!) essen. Um 16 Uhr ist Feierabend, egal wieviel noch auf Station los ist. Sehr nette Ärzte, die einem alles erklären, sofern man fragt. Auch Zähne ziehen im OP ist kein Problem. Richtige Aufnahmen finden dort nicht statt. Blutabnahmen werden von einem speziellen Pfleger übernommen. Was darüber hinaus anfällt (nachmittags o.ä) muss man mal selber machen.
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