PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Hamburg-Eppendorf
Innere
Hamburg, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Hämato/Onko C5A
·
12/2011 – 01/2012
Veröffentlicht am
2.67
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
3
Team Station
3
Kontakt zur Pflege
3
Ansehen des PJlers
3
Klinik insgesamt
2
Unterricht
2
Betreuung
3
Freizeit
2
Station / Einrichtung
3
Details zum Einsatz
- Vergütung
- 0
- Gebühren
- 0
Erfahrungsbericht
Die Zeit auf der C5A war leider etwas enttäuschend. Das Ärzteteam zu dem Zeitpunkt war zum Teil selbst noch recht unsicher und auch dadurch blieb oft sehr wenig Zeit zum Fragen oder Erklären. Auch die Punktionen wollten die AssistentInnen meist selbst durchführen. Aufnahmen gab es kaum und wenn gestalteten die sich recht kurz, weil die PatientInnen ja oft schon zum wiederholten Male auf die Station kamen. Die tägliche Besprechung mit dem Oberarzt fand oft erst gegen 17 Uhr statt, und wenn man sich entschied da dabei sein zu wollen wurden es recht lange Tage. Die Teams auf den Stationen wechseln ja oft durch, dass heißt man bekommt meist nur eine Momentaufnahme. Kommilitoninnen, die nach mir auf die Station kamen ging es aber ähnlich wie mir.
Der tägliche Unterricht im UKE ist aber zum Teil sehr gut und empfehlenswert.
Bewerbung
Über Moodle.
Diesen Bericht melden Öffnen ▾
Wenn dieser Bericht falsche Tatsachen behauptet, Beleidigungen enthält, persönliche Daten preisgibt oder aus einem anderen Grund gegen unsere Regeln verstößt, kannst Du ihn hier melden. Wir prüfen jede Meldung.