PJ-Tertial-Bericht am Kantonsspital Winterthur
Allgemeinchirurgie
Winterthur, Schweiz
·
16 Wochen
·
Station Unfallchirurgie, Viszeralchirurgie, Gefäßchirurgie, Hand- und Plastische Chirurgie, Notaufnahme
·
08/2011 – 12/2011
Veröffentlicht am
1.47
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Vergütung
- ca. 800
Erfahrungsbericht
Winterthur war super. Neben Trauma, Viszeral, Notaufnahme als Pflicht waren auch zwei Wahlrotationen möglich. Sehr nette und gute Organisation des PJ's.
Regelmässige Einteilung im OP. (Aller meistens) sehr guter Ton. Auf Station besteht die Arbeit vor allem aus Visite, Patienten aufnehmen und untersuchen und dann abhängig vom jeweiligen Assistenzarzt. In der Regel aber sehr viel Freizeit die man im Sommer gut am Wohnheims eigenen Pool verbringen kann.
Beste Zeit war die Notaufnahme. 3 Wochen im Schichtdienst sind Pflicht. Werden extra vergütet. Vergütung allgemein ca. 900 Franken. Davon 400 Franken für's Wohnheim. Urlaubstage (6 pro 16 Wochen) gesammelt am Ende (diese Möglichkeit sollte aber nach uns abgeschafft werden).
Ich habe insgesamt viel gelernt. Es ist immer natürlich auch von einem selbst abhängig was man draus macht. Ist man interessiert wird einem auch was beigebracht. Ich würde jederzeit wieder dort hingehen.
Bewerbung
Frühzeitig. 1,5 Jahre im Voraus oder kurzfristig spontan.
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