PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Erlangen
Allgemeinchirurgie
Erlangen, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Demling
·
08/2011 – 10/2011
Veröffentlicht am
5.53
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
6
Team Station
3
Kontakt zur Pflege
3
Ansehen des PJlers
6
Klinik insgesamt
6
Unterricht
6
Betreuung
5
Freizeit
6
Station / Einrichtung
6
Erfahrungsbericht
Die Geschichten, die man vor PJ-Start über die Med 1+2 hört, sind leider doch größtenteils wahr.
Man ist zwangsversetzter Arbeitssklave zum Blutabnehmen, Nadeln legen, Patienten aufnehmen und Aszites punktieren. Natürlich immer unter Zeitdruck.
Mittagessen ist kostenlos, man wird aber gern mal währendessen angerufen um noch mehr Patienten und Blut abzunehmen.
PJ-Unterricht wird von den PJlern selbst gemacht. Man hat aber nicht immer Zeit, die Unterrichtsangebote wahrzunehmen wegen Zeitdruck (Blut abnehmen+Patienten aufnehmen...)
PJ-Leitlinien, die man ausgeteilt bekam (max 1h/Tag Blut abnehmen,....) sind reine Farce. Wird ausgiebig ignoriert.
Studientage gibts nicht, man muss sich einzelne "erkämpfen" und dann dem gnädigen Stationsarzt ja recht dankbar sein.
Man kanns so zusammenfassen: PJler = Dreck
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