PJ-Tertial-Bericht am Elisabeth Krankenhaus Halle

Innere

Halle, Deutschland · 12 Wochen · Station 3d · 08/2012 – 11/2012

Veröffentlicht am

1.60
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 3
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 2
Unterricht 1
Betreuung 2
Freizeit 2
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Vergütung
ca. 300

Erfahrungsbericht

Arbeitsbeginn ist zwischen 7.00 und 7.15Uhr zunächst mit den Blutentnahmen der Station. Gegen viertel vor 8 startet die Visite, auf der Aufnahmestation ist meistens der Chefarzt mit dabei. Wenn die Stationsarbeiten erledigt sind, gehts ab in die Notaufnahme. Das ermöglicht einem, ein breites Spektrum an Krankheitsbildern und Diagnostik kennenzulernen. Man nimmt die Patienten auf, untersucht sie, bespricht die Anordnungen mit den zuständigen Assistenzärzten. Die Patienten, die man aufgenommen hat, kann man dann in der Nachmittagsvisite (mit Oberarzt) bzw. am nächsten Tag in der Morgenvisiste vorstellen. Die 3d ist die allgemeine Aufnahmestation des EK, von hier aus werden die Patienten (sofern sie stabil sind) weiter auf die entsprechenden Fachstationen verlegt. Man hat also wenig Gelegenheit, den kompletten Verlauf eines Patienten mitzuverfolgen, dafür sieht man beinahe das komplette Spektrum der Inneren Medizin.
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