PJ-Tertial-Bericht am Diakonissenkrankenhaus Dresden

Allgemeinchirurgie

Dresden, Deutschland · 8 Wochen · Station 2A · 01/2012 – 02/2012

Veröffentlicht am

1.67
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 2
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 2
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Vergütung
60

Erfahrungsbericht

Sehr empfehlenswerte Station! Man ist von Anfang an in das Team eingebunden, und fest im OP Plan mit eingeteilt. Morgens beginnt man zunächst mit der Vistite (um 6.45! pünktlichst!), schaut sich um 7.30 Röntgenbilder an, und steht dann ab um 8.15 im OP. Mittwochs unterstützt man entweder den CA, oder einen der Oberärzte in der Poliklinik, und macht die Voraufnahmen mit den Patienten, für den eine OP geplant wird. Mindestens einmal in der Woche wird gemeinsam gefrühstückt, sonst jeder wie er Zeit findet. Kaffe gibts gratis aus dem Automaten, auch Frühstück ist für PJler all in. War ein sehr lehrreiche gute, auch anstrengende Zeit. Man bekommt viel erklärt und gezeigt, und darf auch mal kleinere Nähte übernehmen, Arztbriefe schreiben, etc. Bluabnahme nicht ganz so viel wie auf einer Inneren Station.
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