PJ-Tertial-Bericht am Knappschaftskrankenhaus Langendreer

Innere

Bochum, Deutschland · 12 Wochen · Station Hämato-Onkologie/Gastro-Enterologie/Kardiologie · 12/2011 – 04/2012

Veröffentlicht am

2.27
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 3
Ansehen des PJlers 3
Klinik insgesamt 2
Unterricht 3
Betreuung 3
Freizeit 2
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Vergütung
400,00
Gebühren
0

Erfahrungsbericht

Pro: -nettes Team -sehr cool: Weihnachten und Silvester gab es eine Block belegung für die PJler, also erst die eine Gruppe frei, dann die andere, konnte man sich mit den anderen zusammen aussuchen -Studientage (1/2 pro Woche) konnten aufgespart werden, wenn auch nicht alles an den Schluss gelegt werden durfte -2 Wochen Intensivstation, 1 Woche Endoskopie -man konnte jeder Zeit in die Funktionsdiagnostik gehen -eigene Patienten-Zimmer -es gab einen 1-wöchigen Sono-Kurs ganztags, den allerdings auch die PJler der anderen Kliniken besuchen durften, wenn noch Platz war Contra: -die Chefarzt-Visite ist immer ein großes Theater; alle zittern schon Stunden vorher; als PJler kann man sicher sein, dass man auf jeden Fall etwas gefragt wird; kann auch mal unangenehm werden, wenn man es nicht weiß => am besten immer Patienten vorstellen, die "früh" auf der Runde liegen, dann hat man oft Ruhe

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