PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Greifswald
Neurologie
Greifswald, Deutschland
·
16 Wochen
·
Station Bewegungsstörungen, Entzündliche Erkrankungen, Stroke Unit
·
02/2012 – 06/2012
Veröffentlicht am
2.33
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
4
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
3
Unterricht
3
Betreuung
1
Freizeit
2
Station / Einrichtung
2
Erfahrungsbericht
Das PJ-Tertial in der Neurologie in Greifswald war vor allem wegen der netten Kollegen, der häufigen Möglichkeit Lumbalpunktionen durchzuführen und der guten Übergaben der Patienten an die jeweiligen Oberärzte lehrreich.
Die Stationsarbeit ist von viel Organisatorischem geprägt (Hausärzte anrufen, EKGs schreiben, Schellong-Tests durchführen, Patienten aufklären etc.), da dies leider nicht von Schwestern übernommen wird. Die Kommunikation mit den Schwestern ist leider sehr schlecht und sie sind oft froh jemanden für die unliebsamen Arbeiten zu haben. Die Ärzte hingegen bemühen sich sehr und übertragen viel Verantwortung (eigene Patienten, LPs etc.) und erklären so viel sie können, auch die Oberärzte bei den Patientenbesprechungen am Nachmittag + Nachuntersuchung(!).
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