PJ-Tertial-Bericht am Asklepios Klinik Schildautal
Innere
Seesen, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station -
·
12/2011 – 02/2012
Veröffentlicht am
1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Vergütung
- 400
Erfahrungsbericht
Super!!!
Ich wurde herzlich empfangen und aufgenommen. Das Team ist recht jung und motiviert. Einmal wöchentlich sollte eine persönliche Fortbildung mit dem Oberarzt stattfinden, dass hat mal mehr, mal weniger gut geklappt. War aber nicht schlimm, da rund um eine sehr gute Lehre stattfindet, sowohl auf Station als auch in der Fortbildung.Es gab ein vernünftiges Erst- und Endgespräch, was in anderen Häusern leider nicht so ernst genommen wird. Man merkt, dass in Seesen viel wert auf eine gute Studentenbetreuung gelegt wird und dass es den Ärzten viel Freude bereitet mit Studenten zu arbeiten. Die ersten Wochen verbrachte ich in der Aufnahme und habe eigene Patienten aufgenommen, EKG ausgewertet, Herzecho`s und Sono`s durchgeführt (natürlich unter Supervision).
Auf Station habe ich ein Zimmer betreut und in der täglichen Frühbesprechung auch vorgestellt. Es wurde viel Wert auf gute Arztbriefe gelegt, was man auch gut lernt dort (wer möchte kann auch diktieren). Die letzten 2 Wochen war ich auf der Intensivstation, konnte viel sehen und durfte auch selbst arterielle Zugänge und zwei ZVK`s legen.
Einmal die Woche sind die Assistenzärzte für den Notarzt-Pieper zuständig, so dass man auch die Möglichkeit hat mit dem NAW mitzufahren. Sehr aufregend.
Es war eine wirklich tolle Zeit. Jeder der motiviert ist, ist gerne gesehen und kann viel lernen.
Bewerbung
Im Rahmen der PJ-Anmeldung
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