PJ-Tertial-Bericht am Kantonsspital Luzern

Innere

Luzern, Schweiz · 16 Wochen · Station Allgemeinstation, Privatstation, Notfall · 06/2012 – 09/2012

Veröffentlicht am

1.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 2
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Vergütung
ca. 1100
Gebühren
ca. 80

Erfahrungsbericht

Ich kann das Krankenhaus sehr für Leute empfehlen, die an der Inneren interessiert sind. Man arbeitet teilweise schon lang, es ist aber auch viel auf freiwilliger Basis. Nicht empfehlen kann ich die Privatstation, man darf wenig machen und es passiert wenig, also eher für Pjler, die tagsüber eher nicht für die Stationsarbeit eingeteilt werden möchten. Am meisten lernt man auf der Notaufnahme. Wenn man engagiert ist, kann man dort wirklich was mitnehmen. Man darf LPs Aszitis- und Pleurapunktionen unter Anleitung machen. Die Pflege ist dort wirklich fit, viel bessere Zusammenarbeit als meist in Deutschland. Notaufnahme heisst eine Woche Tagdienst, eine Woche Nachtdienst (man schläft dort nicht) und eine Woche frei. Wirklich ne empfehlenswerte Erfahrung. Mit dem Geld kommt man hin, man kann keine grossen Sprünge machen, aber es geht schon. Mittagessen ist teuer, man kann sich aber etwas zu essen mitnehmen. Es gibt Aldi, der ist dann vergleichsweise nicht so teuer wie die anderen Schweizer Geschäfte.

Bewerbung

Wie meist in der Scheiz, entweder 2 Jahre vorher oder spontan.
Diesen Bericht melden Öffnen ▾

Wenn dieser Bericht falsche Tatsachen behauptet, Beleidigungen enthält, persönliche Daten preisgibt oder aus einem anderen Grund gegen unsere Regeln verstößt, kannst Du ihn hier melden. Wir prüfen jede Meldung.

Max. 2000 Zeichen.
Nur nötig, wenn Du eine Rückmeldung möchtest.