PJ-Tertial-Bericht am Kantonsspital Luzern
Allgemeinchirurgie
Luzern, Schweiz
·
16 Wochen
·
Station Viszeral, HTG, Trauma, Notfall
·
06/2012 – 10/2012
Veröffentlicht am
2.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
2
Unterricht
4
Betreuung
2
Freizeit
3
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Vergütung
- ca. 1000
Erfahrungsbericht
Ich muss meinen Vorrednern widersprechen. Das Chirurgie Tertial in Luzern hat mich persönlich weitergebracht und ich habe mich am KSL sehr wohl gefühlt.
Man rotiert hier durch die Viszeral-, Trauma- und HT-Chirurgie sowie (mein absoluter Favorit) die Notaufnahme. Selbstverständlich ist nicht jede Station "gleich gut" in ihrer Ausbildung. So was kommt, wie bei uns in Deutschland auch, immer sehr aufs eigene Engagement und auf die Motivation der jeweiligen Stationsärzte an. Mir persönlich hat es „auf dem Notfall“ am besten gefallen weil man dort am eigenständigsten arbeiten (und auch nähen) konnte und am schnellsten ins Team integriert wurde.
Auf der HTG war die Stationsarbeit etwas „aktenlastiger“ (sprich, man musste auch mal etwas in Ordner ablegen) – dafür waren die OPs umso spannender, es wurde einem immer alles erklärt und auch wenn man nicht immer nähen durfte, so muss ich doch zugeben, dass eine „private Führung“ von einem Chefarzt durchs Herz für mich bestimmt keine verlorene Zeit ist.
Am meisten nähen durfte ich glaube ich in der Viszeralchirurgie. wobei ich mir diesbezüglich insgesamt etwas mehr erhofft hatte. Dennoch gibt’s von mir eine 2-
Der Punktabzug hat vorrangig was mit den „Vorbildungen“ zu tun, die abgesehen vom Nahtkurs nicht wirklich auf Studenten abgestimmt waren.
Bewerbung
2 Jahre im vorraus aber auch kurzfristig möglich
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