PJ-Tertial-Bericht am UniversitaetsSpital Zuerich (USZ)

Gynäkologie

Zuerich, Schweiz · 16 Wochen · Station Gebärsall, OP · 02/2012 – 06/2012

Veröffentlicht am

1.47
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 3
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 5
Betreuung 1
Freizeit 2
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Vergütung
800

Erfahrungsbericht

Man wird von der Sekretärin am 1. Tag empfangen und muss erst einmal den ganzen organisatorischen Kram erledigen. Am USZ gibt es 2 Abteilungen: 1. Gynäkologie und 2. Gebärsall. Wenn man im Gebärsall anfängt arbeitet man 1 Woche Tagschicht, 1 Woche Wochenbett, 1 Woche Nachtschicht und hat dann 1 Woche frei. In der Gynäkologie gillt der allgemeinte Arbeitstag von 7:00Uhr- 16:30Uhr. Hier ist die hauptsächliche Aufgabe im OP zu assistieren, die Akten vorzubereiten und Patienten aufzunehmen und mit zu untersuchen. Jeder Tag beginnt und endet mit einer gemeinsamen Besprechung, sodass man immer auf dem Laufenden gehalten wird. Das Team ist total nett und man kann wahnsinnig viel lernen, bei Sectios assistieren, Dammrisse nähen und auch in der Poliklinik unter Aufsicht gynäkologisch mituntersuchen. Blutabnehmen gehört in der Schweiz nicht zu den Tätigkeiten eines Unterassistenten, das übernehmen hier die Schwestern. Zeit zum Mittagessen findet sich immer, wenn auch manchmal erst später. Man bekommt ein eigenes Passwort, sodass man zu allen Programmen Zugriff hat und auch selbstständig Patientenakten durchlesen kann. Unterricht für Unterassistenten gibt es leider keinen, nur kleine morgentliche 5min Vorträge, die man auch als Unterassistent halten muss/darf. Das Krankenhaus ist sehr modern, die Ärzte sehr nett und immer bereit einem etwas beizubringen. Ich würde mein Tertial immer wieder gerne dort verbringen.

Bewerbung

ca. 2 Jahre vorher bei Frau Hälg, oder kurzfristig, fass jemand abspringt
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