PJ-Tertial-Bericht am Friedrich-Ebert-Krankenhaus

Innere

Neumuenster, Deutschland · 12 Wochen · Station Kardiologie, Gastroenterologie, Privatstation, Ambulanz · 06/2012 – 10/2012

Veröffentlicht am

1.93
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 3
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 2
Unterricht 1
Betreuung 2
Freizeit 1
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Vergütung
400

Erfahrungsbericht

Der Tag beginnt morgens mit der Frühbesprechung um 7:40Uhr, danach kann man, wenn man möchte Blut abnehmen- es gibt aber Blutabnahmeschwestern, die das sonst auch im Laufe des Tages erledigen. Den Tag verbringt man mit Visite, man kann bei den Funktionsuntersuchungen zuschauen, selbstständig unter Aufsicht Punktionen durchführen oder in der Ambulanz Patienten aufnehmen. Jeden Tag wird meistens um 11.00Uhr Unterricht von den jeweiligen Chef- oder Oberärzten angeboten, der auch sehr gut ist. Freitags findet 1h Radiologieunterricht statt. Man bekommt kostenloses Mittagessen, zu dem man auch jeden Tag Zeit findet. Um 14:00Uhr gibt es immer eine Röntgenbesprechung und danach ist eigentlich fast immer Feierabend mit eingeplantem Selbststudium zu Hause (ca. 15:00Uhr). Man kann jederzeit in der Ambulanz oder mit dem Hausdienst Dienste mitmachen und bekommt dafür dann 1 freien Tag. Freitags ist der 1/2Studientag fest eingeplant, sodass immer um 12:00Uhr Schluss ist. Alles in allem ist das PJ in Neumünster durchaus zu empfehlen. Wenn man sich einbringt, darf man sehr viel machen und kann einiges Lernen. Man kann aber auch nur seine "Pflicht" erfüllen und sich ein entspanntes Tertial leisten.
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