PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Ingolstadt
Allgemeinchirurgie
Ingolstadt, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station 63
·
08/2012 – 10/2012
Veröffentlicht am
2.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
2
Unterricht
2
Betreuung
2
Freizeit
3
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Vergütung
- 600 + 200 für Mietzuschuss + 60 für Essen
- Gebühren
- 414 Miete im Wohnheim
Erfahrungsbericht
Pro:
- Gehalt
- Einsatz im OP meist mit anderen PJlern absprechbar, sodass man meist das assistieren darf, was einen interessiert
- Arbeitsteilung mit anderen PJlern generell
- gute Betreuung, offenes Ohr für Fragen/Bitten jeglicher Art
- Betreuung eigener Patienten möglich
- Eigtl alle Ärzte erklären meist recht gut und viel im OP
- Man lernt die Wundversorgung und Beurteilung
- Man lernt das Nähen (insbesondere Intrakutannaht)
- Man kann Nadeln legen und Blutabnahme üben ohne größeren Druck
Contra:
- Fortbildungen Freitag Nachmittags, meist schlechter Frontalunterricht
- An manchen Tagen unterbesetzt, dann ist man als PJler z.T. den ganzen Tag allein auf Station oder gar keiner. Das drückt dann schon mal auch die Stimmung
- Es ist kaum möglich chirurgische Krankheitsbilder in voller Ausprägung zu sehen, da OP meist im symptomfreien Intervall (z.B. Gallensteine) bzw direkt nach Einbestellung. Auf der Ambulanz/Notaufnahme waren wir selten/nie. Vielleicht sollte man versuchen dort öfter mitzumachen, wenn es die Zeit zulässt. Patientengespräch/Anamnese und körperliche Untersuchung lernt man sonst nicht wesentlich.
Bewerbung
Bei Fr. Thomas/Hr. Büchl möglichst ein paar Monate vorher, evtl gehts auch kurzfristig
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