PJ-Tertial-Bericht am Bruederkrankenhaus St. Josef

Thoraxchirurgie

Paderborn, Deutschland · 8 Wochen · Station alle · 02/2012 – 06/2012

Veröffentlicht am

1.60
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 3
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 2
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Vergütung
400
Gebühren
0

Erfahrungsbericht

- Man rotiert in seinem Tertial auf jeden Fall durch alle drei Abteilungen (AllgemeinCH, Thorax, Unfall). Keine Verhandlungsmöglichkeit, Nachteil, wenn man nur ein halbes Tertial bleiben will und alle drei Wochen weiterrotiert. - sehr nette kleine familiäre Abteilung: 1 kollegialer Chef (sehr kompetent auf seinem Gebiet, diskutierte gerne über das Gesundheitssystem), 2 OÄ, 1-2 Assistenten, 2 Schreibassistäntinnen) - sehr nette Atmosphäre (wer nicht im OP ist: gemeinsames Frühstück am Chefschreibtisch). Alle erklären und helfen gern. Interessante OPs (TumorOPs, Bullae etc.), spannende Diagnostik und Tumorkonferenzen - Wenn man Glück hat, darf man mal eine Thoraxdrainage legen - entspanntes OP-Programm, meist geplante Aufnahmen, pünktlich Feierabend => kein Vergleich mit der Abteilung in Gö!!!!
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